Works

Karen Power - … where foreigners meet …(2019/2020)

Laura Mello - SYG-/NATION (2020)

Kirsten Reese - Porpoise (2019)

Malte Giesen - 7eleven (2019)

Bernhard Lang - Cheap Opera #1 "Répétitions" (2019)


07.03.2020, 20 Uhr, Alte Feuerwache, Köln

04.03.2020, 20 Uhr, Schwankhalle, Bremen

29.02.2020, 20 Uhr, Villa Elisabeth, Berlin

07.02.2020, 21 Uhr, Eclat Festival, Stuttgart

23.11.2019, 20 Uhr, Villa Elisabeth, Berlin

In  den  1970/80er  Jahren  gab  es  eine  ganze  Reihe  von  elektroakustischen  Ensembles,  die  auf  Synthesizern und Samplern zeitgenössische Musik gespielt haben. Dazu zählt zum Beispiel das Ensemble Électroacoustique de l’Ensemble Itineraire, das Synthesizertrio tm+ aus Paris, die Öldorf Gruppe aus Deutschland und einige andere in Italien, England und Kanada.Diese  Tradition  der  gespielten,  elektronisch  generierten  Musik  ist  mit  der  Zuwendung  zur  live-elektronischen Klangverarbeitung und der Erfindung von Max/MSP zum größten Teil verloren gegangen. Nach dem großen Erfolg mit der Rekonstruktion von Bernard Parmegianis Komposition „Stries“ hat es sich das Trio nun zur Aufgabe gemacht an die Tradition anzuschließen und Kompositionen bei Kirsten Reese, Karen Power, Malte Giesen, Laura Mello und Bernhard Lang in Auftrag gegeben.Lange//Berweck//Lorenz ist ein elektroakustisches Trio aus Berlin. Das Trio spielt Partituren für elektrische und elektronische Musikinstrumente, restauriert Repertoire für diese Besetzung aus der Vergangenheit und arbeitet mit aktuellen KomponistInnen an neuen Stücken. Sie stehen damit in der Tradition der experimentellen live Elektronik der 1960er Jahre und der elektroakustischen Ensembles der 1970er und 1980er Jahre. Ihre ständig wachsende Instrumentensammlung umfasst eine breite Palette von analogen und digitalen Synthesizern, Effektgeräten und Studiowerkzeugen aus Vergangenheit und Gegenwart. Lange//Berweck//Lorenz  verbinden  damit  Leidenschaft,  Neugier,  virtuose  Instrumentaltechnik  und  technologisches Wissen.